{"id":14510,"date":"2018-03-17T20:40:08","date_gmt":"2018-03-17T19:40:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.rallyclassics.club\/?p=14510"},"modified":"2018-03-19T18:37:21","modified_gmt":"2018-03-19T17:37:21","slug":"serge-cazaux-maxime-vilmot-ford-ganan-el-66-rally-moritz-costa-brava","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/serge-cazaux-maxime-vilmot-ford-ganan-el-66-rally-moritz-costa-brava\/","title":{"rendered":"Serge Cazaux-Maxime Vilmot (Ford) gewinnen die 66. Rally Moritz Costa Brava"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-14511\" src=\"https:\/\/www.rallyclassics.club\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/06123cf6-60ea-40bc-8d4d-9e43bad30018-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"669\" height=\"446\" srcset=\"https:\/\/rallyclassics.club\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/06123cf6-60ea-40bc-8d4d-9e43bad30018-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/rallyclassics.club\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/06123cf6-60ea-40bc-8d4d-9e43bad30018-300x200.jpg 300w, https:\/\/rallyclassics.club\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/06123cf6-60ea-40bc-8d4d-9e43bad30018-768x512.jpg 768w, https:\/\/rallyclassics.club\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/06123cf6-60ea-40bc-8d4d-9e43bad30018.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 669px) 100vw, 669px\" \/><\/p>\n<p>-\u201eLucky\u201c-Pons (Lancia) mussten aufgeben, als sie das Rennen ganz klar dominierten<br \/>\n-Ferreiro-Anido (Ford) als Dritte beste Spanier im Gesamtklassement<br \/>\n-Mart\u00ednez-Larrosa (BMW), Gewinner der Copa de Catalunya<\/p>\n<p>Das franz\u00f6sische Team mit Serge Cazaux und Maxime Vilmot (Ford Sierra Cosworth 4&#215;4) hat die 66. Rally Moritz Costa Brava, mit der die Meisterschaften f\u00fcr Oldtimer-Rallyes von Europa, Spanien und Katalonien er\u00f6ffnet wurden, gewonnen. Das Rennen wurde mit 158 Autos gestartet, die auf drei Kategorien verteilt waren: Geschwindigkeit, Gleichm\u00e4\u00dfigkeit und Legend (Show). Hinter diesem Duo belegten ein weiteres franz\u00f6sisches Team, Jean Fran\u00e7ois Berenguer-Aline Berenguer (BMW M3) und das spanische Team Xes\u00fas Ferreiro-Xavi Anido (Ford Escort RS) die weiteren Pl\u00e4tze auf dem Podium.<\/p>\n<p>Die au\u00dferordentlich hohe Teilnehmerzahl, auf die auch in diesem Jahr die von RallyClassics organisierte Veranstaltung z\u00e4hlen konnte, ist das Ergebnis verschiedener Faktoren, unter anderem der historischen Tradition und dem enormen Prestige der Rallye. Dazu kommt, dass auf Stra\u00dfen gefahren wird, die f\u00fcr jeden Fahrer ein Traum sind, und dass sich die Rallye durch eine unvergleichliche Organisation auszeichnet und auf die Gastfreundlichkeit der Menschen z\u00e4hlen kann. Weltbekannte Fahrer, viele davon mit einer sehr beeindruckenden Karriere, haben an allen drei Kategorien teilgenommen, wobei ehemalige Gewinner oder Fahrer, die die Geschichte der Rally Costa Brava \u00fcber sechs Jahrzehnte hinweg mitbestimmten, hervorstechen: Tony Carello, Mauro Pregliasco, Salvador Ca\u00f1ellas, Carles Santacreu, Mia Bardolet und noch viele mehr, die auch f\u00fcr die aktuellen Fans der Meisterschaften unvergesslich bleiben.<\/p>\n<p>Die 66. Rally Moritz Costa Brava wurde mit einem gut zug\u00e4nglichen Format auf bekannten Abschnitten entworfen, um eine Strecke zu entwickeln, die alle attraktiven Punkte eines Gebiets beinhaltet, das f\u00fcr die Rallyes aller Zeiten enorm wichtig war. Das Rennen war aufgeteilt in zwei Etappen, eine n\u00e4chtliche am Freitag, den 16., mit einer Durchfahrt der Streckenabschnitte \u2018Santa Coloma-Sant Hilari\u2019 (13,8 km); \u2018Sant Hilari-Osor\u2019 (12,6 km) und \u2018Els \u00c0ngels\u2019 (15,7 km). Am Samstag fand w\u00e4hrend des ganzen Tages die zweite Etappe statt, die viel l\u00e4nger als die Etappe am Vorabend war. Sie beinhaltete vier zweimal zu durchfahrende Wertungspr\u00fcfungen: \u2018Osor\u2019 (12,2 km); \u2018Collsaplana\u2019 (16,1 km); \u2018Grions\u2019 (10,2 km) und \u2018Cladells\u2019 (15,7 km).<\/p>\n<p>Die Etappe am Freitag wurde von \u201cLucky\u201d Battistolli-Fabrizia Pons (Lancia Delta HF Integrale 16V) dominiert, die alle drei Abschnitte gewannen und den Tag in Girona mit 40 s Vorsprung auf Jean-Fran\u00e7ois-Aline Berenguer (BMW M3) und 43\u201d7 s Vorsprung auf Serge Cazaux-Maxime Vilmot (Ford Sierra Cosworth 4&#215;4) abschlossen. Xes\u00fas Ferreiro-Xavi Anido (Ford Escort RS) beendeten den Tag als F\u00fcnfte und bestplatzierte Spanier und mit dem Vorsatz, den vor ihnen liegenden Karl Wagner-Gerda Zauner (Porsche 911 SC) ihren vierten Platz streitig zu machen. Der Gro\u00dfteil dieser kurzen Etappe wurde auf nassem Boden gefahren, der vom Regen verursacht wurde, der unmittelbar vor dem Start eingesetzt hatte und die Teilnehmer praktisch bis zur Zieleinfahrt begleitete.<\/p>\n<p>Am Samstag fand dann die richtige Etappe statt, um die Spreu vom Weizen zu trennen, wobei leider auch Zwischenf\u00e4lle auftreten k\u00f6nnen, die die einen bevorteilen, andere aber all ihrer Chancen berauben. Und genau das passierte. Der letztj\u00e4hrige Gewinner \u201eLucky\u201c erlitt etwa 7 km nach dem Beginn des Streckenabschnitts \u2018Collsaplana\u2019 einen Felgenbruch, der auch den Antrieb des Autos in Mitleidenschaft zog, weshalb er aufgeben musste. Der Italiener, der auch den vorigen Abschnitt \u2018Osor\u2019 gewonnen hatte, verlor so alle Optionen, eine Rallye zu gewinnen, die er bis dahin nach Belieben dominiert hatte, was wiederum anderen Piloten die unerwartete Chance auf den Sieg bot.<\/p>\n<p>Serge Cazaux, ein Fahrer, der sehr h\u00e4ufig in unserem Land an Rallyes teilnimmt, nutzte diese Chance, gewann den Abschnitt, auf dem \u201eLucky\u201c aufgeben musste, und setzte sich an die Spitze. Diese Position verteidigte er auch in &#8218;Grions&#8216;, obwohl er 3,9 s auf Jean-Fran\u00e7ois Berenguer (BMW M3) verlor. Die Freude war f\u00fcr Cazaux allerdings nur kurz, denn in \u2018Cladells\u2019 verdr\u00e4ngte ihn Berenguer von der Spitze, der somit mit 7 Zehntelsekunden Vorsprung die Etappenh\u00e4lfte in Girona erreichte.<\/p>\n<p>Unmittelbar nach Beginn der zweiten Runde zeigte Berenguer seinen Siegeswillen, als er in \u2018Osor\u2019 die Bestzeit markierte, allerdings seinen Vorsprung nur um 6 Zehntelsekunden ausbauen konnte. Somit w\u00fcrde sich im stets komplizierten Abschnit \u2018Collsaplana\u2019 zeigen, welcher der beiden Piloten gr\u00f6\u00dfere Optionen auf den Gesamtsieg hat. Auf diesem legend\u00e4ren Streckenabschnitt pilotierte Cazaux seinen Sierra in einer hervorragenden besseren Zeit, 8,6 s schneller als Berenguer, wodurch er, zwei Streckenabschnitte vor dem Ende des Rennens, erneut die F\u00fchrung \u00fcbernahm.<\/p>\n<p>In \u2018Grions\u2019 nahm Cazaux seinem Rivalen Berenguer weitere 3,9 s ab, wodurch er mit insgesamt 11,2 s Vorsprung Cladells erreichte, den er auf den verbleibenden 15,7 km verteidigen musste. Es passierte nichts Au\u00dfergw\u00f6hnliches mehr, und obwohl Berenguer die letzte Wertungspr\u00fcfung f\u00fcr sich entscheiden konnte, behielt Cazaux die F\u00fchrung der Rallye, die er bis zur Zieleinfahrt in Girona nicht mehr abgab.<\/p>\n<p>Unter den Spaniern in der FIA-Wertung waren Xes\u00fas Ferreiro-Xavi Anido (Ford Escort RS) stets tonangebend. Ausserdem arbeiteten sie sich bis auf den dritten Platz der Gesamtwertung vor, den sie nach der Aufgabe von \u201eLucky\u201c erreichten, nachdem sie bereits zuvor den ehemaligen Europameister Klaus Wagner (Porsche 911 SC) \u00fcberholt hatten, der am Ende sogar aufgeben musste. Etwa nach der H\u00e4lfte des Wettbewerbstages befanden sich Cele Foncueva-David de la Puente und Joaquim Dom\u00e9nech-Rodrigo Sanjuan, beide mit einem Ford Sierra Cosworth, auf den Postionen 9 bzw. 12.<\/p>\n<p>Bei der zweiten Durchfahrt blieb alles beim alten, und Ferreiro-Anido lieferten eine weitere hervorragende Vorstellung auf dem dritten Platz der FIA-Gesamtwertung. Letztlich haben die Galicier das Rennen auf dem zweiten Platz der nationalen Oldtimer-Rallye-Wertung beendet, da das Siegerteam Cazaux-Vilmot mit einer spanischen Lizenz f\u00e4hrt, weil es noch an weiteren Rennen der spanischen Meisterschaft teilnehmen m\u00f6chte. Cele Foncueva-David de la Puente erg\u00e4nzten das nationale Siegerpodest der FIA-Wertung, auch wenn ganz strikt f\u00fcr die spanische Meisterschaft Jos\u00e9 M\u00aa Mart\u00ednez-Luka Larrosa (BMW M3) Dritte wurden, gefolgt vom Duo aus Asturien. In den beigef\u00fcgten Klassements wird alles genau erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>RallyClassics hat eine neue Auflage der Rally Moritz Costa Brava erfolgreich abgeschlossen, die Geschichte gemacht hat. Die Veranstaltung hat ihre Akzeptanz unter Fahrern und Teams best\u00e4tigt und unz\u00e4hlige Rallye-Fans angezogen, die gekommen sind, um Fahrzeuge und ihre Piloten aus einer vergangenen Zeit noch einmal in Aktion zu sehen, die auch nach vielen Jahren nichts von ihrem Glanz verloren haben. F\u00fcr die Anh\u00e4nger dieser Sportart verst\u00e4rkt sich der Nimbus des goldenen Zeitalters des Rallyesports mit den Jahren mehr und mehr.<\/p>\n<p>Die Rally Costa Brava in ihrer historischen Version und nur in der Kategorie Gleichm\u00e4\u00dfigkeit und auf offenen Stra\u00dfen findet vom 20. bis 22. April in Palam\u00f3s und Umgebung statt. Die XV. Rally Costa Brava Hist\u00f3ric ist die Veranstaltung, die den Namen von Fahrer und Beifahrer entscheiden wird, die sich Meister der FIA-Gleichm\u00e4\u00dfigkeits-Trophy nennen k\u00f6nnen, der authentischen Europameisterschaft dieser Kategorie. Die n\u00e4chste von RallyClassics organisierte Veranstaltung ist jedoch das erste Rennen der Porsche Classic Series 2018, Meisterschaft, die am 7. April in Calafat beginnt.<\/p>\n<p><strong>Definitive Gesamtwertung Kategorie Geschwindigkeit der 66. Rally Moritz Costa Brava<\/strong><\/p>\n<p><strong>Europameisterschaft FIA<\/strong><br \/>\n1-Serge Cazaux-Maxime Vilmot (Ford Sierra Cosworth 4&#215;4) 1h.43\u201903\u201d9<br \/>\n2-Jean Fran\u00e7ois Berenguer-Aline Berenguer (BMW M3) +6\u201d5<br \/>\n3-Xes\u00fas Ferreiro-Xavi Anido (Ford Escort RS 1800) +1\u201932\u201d5<br \/>\n4-Harry Toivonen-Cedric Wrede (Ford Sierra Cosworth 4&#215;4) +3\u201927\u201d6<br \/>\n5-Valter Chr. Jensen-Erik Pedersen (BMW M3) +4\u201919\u201d7<br \/>\n6-Cele Foncueva-David de la Puente (Ford Sierra Cosworth 4&#215;4) +7\u201938\u201d0<br \/>\n7-Ferenc Wirtmann-J\u00f4zsef Kerenkes (Ford Escort RS 1800) 7\u201941\u201d1<br \/>\n8-Steve P\u00e9rez-Andrew Oliver Bull (Lancia Stratos HF) +7\u201954\u201d9<br \/>\n9-Laszlo Mekler-Edit Mekler (Alfa Romeo 1750 GT AM) +8\u201925\u201d3<br \/>\n10-Iain Dobson-Max Freeman (Ford Escort RS 1600) +9\u201949\u201d7<br \/>\netc. insgesamt 25 platzierte Teams<\/p>\n<p><strong>Spanische Meisterschaft<\/strong><br \/>\n1-Serge Cazaux-Maxime Vilmot (Ford Sierra Cosworth 4&#215;4) 1h.43\u201903\u201d9<br \/>\n2-Xes\u00fas Ferreiro-Xavi Anido (Ford Escort RS 1800) +1\u201932\u201d5<br \/>\n3-Jose M\u00aa Mart\u00ednez-Luka Larrosa (BMW M3) +3\u201920\u201d4<br \/>\n4-Cele Foncueva-David de la Puente (Ford Sierra Cosworth 4&#215;4) +7\u201938\u201d0<br \/>\n5-Victor Ribot-Jordi Ros (Renault 5 GT Turbo) +9\u201919\u201d6<br \/>\n6-Joaquim Domenech-Rodrigo Sanjuan (Ford Sierra RS Cosworth) +12\u201923\u201d3<br \/>\n7-Gon\u00e7al Ambit-Alberto Fern\u00e1ndez (Lancia Delta HF Integrale 16V) +12\u201956\u201d9<br \/>\n8-Juan Donatiu-Jordi Padr\u00f3s (Porsche 911 Carrera) +13\u201935\u201d8<br \/>\n9-Francisco L\u00f3pez-Jos\u00e9 Souto (Ford Escort RS 2000) +13\u201936\u201d8<br \/>\n10-Ram\u00f3n Mart\u00ednez-Ezequiel Salgueiro (Peugeot 309 GTI 16V) +16\u201946\u201d3<br \/>\n-Die Kategorie 5, die nicht f\u00fcr die spanische Meisterschaft punktet, haben gewonnen: Francesc Guti\u00e9rrez-Alex Garc\u00eda (BMW 325IS).<\/p>\n<p><strong>Copa de Catalunya<\/strong><br \/>\n1-Jose M\u00aa Mart\u00ednez-Luka Larrosa (BMW M3) 1h.46\u201924\u201d3<br \/>\n2-Victor Ribot-Jordi Ros (Renault 5 GT Turbo) +5\u201959\u201d2<br \/>\n3-Joaquim Domenech-Rodrigo Sanjuan (Ford Sierra RS Cosworth) +9\u201902\u201d9<br \/>\n4-Sergi Bajo-Eduard Ferran (BMW 325i) +9\u201929\u201d2<br \/>\n5-Gon\u00e7al Ambit-Alberto Fern\u00e1ndez (Lancia Delta HF Integrale 16V) +9\u201936\u201d5<br \/>\n6-Juan Donatiu-Jordi Padros (Porsche 911 Carrera) +10\u201915\u201d4<br \/>\n7-Tim Metcalfe-John Connor (Ford Escort RS) +12\u201902\u201d3<br \/>\n8-Sergio Pico-Lorena Romero (BMW 323i) +14\u201949\u201d0<br \/>\n9-Francesc Casapona-Albert Casapona (Alfa Romeo Giulia S1600) +16\u201958\u201d7<br \/>\n-Die FCA (Gr. L), die nicht f\u00fcr die Copa de Catalunya punktet, haben gewonnen: Francesc Guti\u00e9rrez-Alex Garc\u00eda (BMW 325IS).<br \/>\n-Die FCA (Gr. F2000), die nicht f\u00fcr die Copa de Catalunya punktet, haben gewonnen: David Roquer-Albert Traserra (Renault 5 GT Turbo).<\/p>\n<p><strong>Gleichm\u00e4\u00dfigkeit: Gesonderte Mitteilung am Sonntag<\/strong><br \/>\nDie lange Teilnehmerliste dieser Rallye und au\u00dferdem die Tatsache ber\u00fccksichtigend, dass die Erstellung der Gesamtwertung f\u00fcr diese Kategorie sehr viel komplizierter ist, wird am Sonntag, 18. M\u00e4rz eine Mitteilung herausgegeben werden. Bis zum Abschnitt 9 (2 Abschnitte vor dem Ziel) wurden die verschiedenen Klassements der Kategorie Gleichm\u00e4\u00dfigkeit angef\u00fchrt von Gorka Gorro\u00f1o-Mikel Oleaga (Porsche Carrera RS 3.0) in der Spanischen Meisterschaft f\u00fcr Gleichm\u00e4\u00dfigkeit Sport; Carles Mir\u00f3-Ivan Matavacas (Porsche 911 SC) in der Spanischen Meisterschaft f\u00fcr Gleichm\u00e4\u00dfigkeit und in der Katalanischen Meisterschaft f\u00fcr Gleichm\u00e4\u00dfigkeit Sport; und Joaquim Gumm\u00e0-Quim Tur\u00f3n (BMW 323i) in der Katalanischen Meisterschaft f\u00fcr Gleichm\u00e4\u00dfigkeit S\u00faper Sport.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>-\u201eLucky\u201c-Pons (Lancia) mussten aufgeben, als sie das Rennen ganz klar dominierten -Ferreiro-Anido (Ford) als Dritte beste Spanier im Gesamtklassement -Mart\u00ednez-Larrosa (BMW), Gewinner der Copa de Catalunya Das franz\u00f6sische Team mit [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":14511,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[221],"tags":[],"class_list":["post-14510","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-66-rally-costa-brava"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14510","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14510"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14510\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14552,"href":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14510\/revisions\/14552"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14511"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14510"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14510"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rallyclassics.club\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14510"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}